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Vom Estrich an Berns erste Adresse

João Almeida (26) und Markus Hurschler (29) trafen sich im Master-Lehrgang Nachhaltige Entwicklung an der Universität Basel. Dort hörten sie zum ersten Mal von einem Zentrum, das ihr Leben verändern sollte: CEWAS in Willisau.

„Mit meiner Diplomarbeit zu Food Waste verfügte ich über Zahlen zum einem wichtigen, noch kaum diskutierten Thema. Zusammen mit Markus und anderen Kollegen haben wir den Verein foodwaste.ch gegründet. Wir hatten auch ein zweites Projekt, www.refiller.ch, zur Vermeidung von Verpackungsabfall.“

João und Markus hatten schon Kurse für junge Start-ups besucht. Doch bei CEWAS lernten sie etwas ganz Neues kennen. Sie erhielten konkrete Unterstützung, fachliche Inputs und praxisnahes Coaching, um ihre Ideen reifen zu lassen. Ihre visionären Kräfte wurden geweckt.

CEWAS ermutigte sie, ihr Angebot durch eine auf Beratung ausgerichtete Firma, Foodways Consulting GmbH, zu ergänzen. „Wir haben uns Bärte wachsen lassen, um seriös zu wirken.“

Der Bezug zu Wasser ist offensichtlich. Weltweit ist die Landwirtschaft für 81% des Wasserverbrauchs verantwortlich. Deshalb leuchtet das &-Symbol, der Deza Kampagne zum IYWC 2013, für die junge GmbH.

Im Februar 2013 erfolgte der Umzug vom Estrich ins Büro an der Spitalgasse in Bern. Dies war möglich, weil Firmen im Umfeld von CEWAS mitzahlen. Ziel ist eine Bürogemeinschaft, ein Nachhaltigkeits-Hub.

„CEWAS ist wie ein grosser Bruder für uns“.

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